Was passiert mit einem Teenager in der Pubertät?

Wissenswertes über die Pubertät – Ein kleiner Ratgeber für Heranwachsende und Eltern

Die Pubertät ist im Allgemeinen als Übergangszeit zwischen Kindheit und Jugend zu bezeichnen. Viele Eltern beschreiben die Zeit der Pubertät der eigenen Kinder als schwierig und zuweilen nervenaufreibend.
Das Austesten der eigenen Grenzen ist ebenso typisch für die Pubertät wie die ersten intimen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Generell spielen in der Zeit der Pubertät die Hormone des Heranwachsenden verrückt. Dies macht sich in vielen Lebensbereichen bemerkbar.

Pubertät – Wie können die Eltern sich verhalten?

Pubertät ist der Zeitraum, wenn die Eltern schwierig werden“. So lautet ein bekanntes Sprichwort. Wie bei so vielen Sprichwörtern steckt auch hier mehr Wahrheit als manche Eltern denken mögen. Die Gedankenwelt eines pubertierenden Teenagers unterscheidet sich während der Pubertät oftmals gänzlich von dem der Eltern. Das Mädchen oder der Junge sucht sich Idole außerhalb der Familie und eifert neuen Vorbildern nach.
Die Pubertät geht oftmals einher mit Verhaltens- und Wesensveränderungen des heranwachsenden Kindes, die sich in vielerlei Hinsicht abzeichnen können. Ein zeitweiliges Abfallen der schulischen Leistungen sind in der Phase der Pubertät beispielsweise als ebenso normal zu bezeichnen wie Stimmungsschwankungen des Heranwachsenden.

Generell sind die typischen „Symptome“ der Pubertät nicht zu verallgemeinern. Nicht jeder Jugendliche zeigt die gleichen Begleiterscheinungen im Rahmen der Pubertät. Somit kann kein Leitfaden den Anspruch gewährleisten, wie Eltern sich am besten verhalten sollten, wenn die Auswirkungen der Pubertät vorübergehend besonders ausgeprägt sind.

Für die leidtragenden Eltern bleibt stets die Hoffnung, dass die Pubertät in der Regel nach wenigen Monaten oder Jahren ausgestanden ist.


 
 
 

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